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HTTV Veranstaltungen

Ein spannender Tag hat ein glückliches Ende

An einem kalten Sonntagmorgen, den 11.12.2011, kamen die besten B-Spieler und B-Spielerinnen aus Hessen nach Watzenborn - Steinberg zu den Einzelmeisterschaften, um den Sieg zu erlangen. Die stickige Luft in der Halle machte es allen etwas schwerer. Die 14 Schiedsrichter des HTTVs versuchten aber die Spieler fair und sicher durch das Spiel zu führen. Die 1ste Runde fing mit dem Doppel der Jungen an. Trotz der Niederlage bei manchen Spielen kämpften sie immer weiter um den Sieg. Als die Jungen mit ihren Spielen fertig waren kamen die Mädchen an die Reihe um ihr Können zu zeigen. Auch dort wurde mit Ergeiz gekämpft. Danach kamen die Einzelspiele der Jungs und Mädchen. Als erstes wurde in 4er Gruppen gekämpft. Die ersten 2 Sieger kamen ins KO-System. Langsam ging es dem Ende zu und die Finalspiele wurden ausgespielt. Nicht nur im Einzel sondern auch im Doppel. Es wurde meistens über 5 Sätze gespielt. Deshalb war es auch für die Eltern und Bekannten am Ende noch sehr spannend. Es wurde viel gekämpft und der Schweiß tropfte schon allen sichtbar von der Stirn. Am Ende jedoch gewann bei den Mädchen im Einzel Lena Bucht. Knapp am Sieg vorbei somit 2ter wurde Sarah Grede. Bei den Jungen wurde Nils Felder 1ster. Im Doppel wurden wir, Julia Hofferberth und Marlene Reeg leider  knapp am Sieg vorbei  2ter. Dennoch waren wir mit unserer Leistung zufrieden. 1ster wurden Lea Grohmann und Alessa Weitzel. Wir denken jedoch, dass jeder mit seiner Leistung recht zufrieden nach Hause fahren konnte. Das Essen konnte auch jeder genießen, da es sehr lecker war.

Bericht von Julia Hofferberth und Marlene Reeg.

Bericht zu den HTTV Top 21 Schülerinnen und Schüler C:

Natascha Gamer und Anna Hoffmann

Diesmal geht’s richtig los

Gemeinsam fuhren wir, Natascha und Anna, in Niedernhausen los. Anna konnte leider diesmal nicht mitspielen, denn der rechte Arm war kurz vorher beim Sport in der Schule gebrochen.

Nur 45 Minuten Fahrt und schon waren wir angekommen. Wir fanden erst keinen Parkplatz, weil so viele Autos auf dem Parkplatz standen. Da wussten wir „Diesmal geht‘ s richtig los“. Wir mussten weiter weg von der Halle parken. Die Halle war schön groß und einen Sitzplatz gab es für jeden.

Und los ging es. Jedes Mädchen und jeder Junge kämpfte als ginge es um sein Leben. Alle hatten meistens zwei Spiele hintereinander und danach in der Regel eine Stunde Pause. In den Pausen konnten wir alles tun, also z.B. Essen, trinken, raus an die frische Luft gehen.

Das Essen schmeckte in Erfelden total gut. Die Hessenmeisterin und spätere Siegerin war natürlich auch da (Anastasia). Es war immer eine tolle Stimmung in der Halle und bei allen Eltern, Spielerinnen, Spielern sowie Betreuerinnen und Betreuern.

Schlägerkontrollen hatten alle Spielerinnen und Spieler gehabt. Jedes Spiel war – nicht nur deshalb – immer wieder eine große Herausforderung. Nach vielen langen und spannenden Spielen gewann dann Anastasia Bondareva vor Sophia Klee und Theresa Neumann. Jungen haben ja auch mitgespielt und hier stand Max Egner ganz oben vor Leon Pradler und Adam Janicki.

Wir freuen uns schon auf das nächste Mal und besonders hofft Anna natürlich, dass bis dahin der Arm wieder ganz ok ist und sie sich auch sonst so schnell nichts mehr brichtJ

Anna Hoffmann und Natascha Gamer

Tag der HTTV-Schüler 2011

Am 13. August war es mal wieder so weit: Beim Tag der HTTV-Schüler kämpften wieder die vier hessischen Bezirke um den Sieg in der Gesamtwertung. Und auch ich war wieder mit dabei – nur eben als Trainer und nicht als Spieler.

Dabei ging es los wie immer. Die Spieler und Betreuer trafen sich in Groß-Gerau, um gemeinsam nach Biedenkopf zu fahren. Im Bus wurden dann die Teams unter den Betreuern aufgeteilt. Endlich an der Halle angekommen, mussten erst noch ein paar organisatorische Dinge erledigt werden, die man als Spieler als völlig selbstverständlich hinnimmt. So musste beispielsweise die Turnierleitung erst noch aufgebaut und die Trikotausgabe organisiert werden.

Dann begann auch schon der Wettkampf. Auf der anderen Seite der Bande zu stehen, war für mich eine ganz neue Herausforderung. Solange bei den Spielern alles klappt, hat man auch als Betreuer ein leichtes Spiel. Sobald sich dies aber ändert, muss man einen Weg finden, dem Spieler zu helfen, wieder in sein Spiel zu finden. Manchmal muss man versuchen ihn zu beruhigen, ab und zu muss man ihn motivieren oder ihm ganz einfach sagen, wie er spielen muss, um zu gewinnen. Aber auf jeden Fall sollte man seine eigenen Emotionen hinter einem „Pokerface“ verstecken. Manchmal ganz schön schwierig!

Ich hoffe, dass ich mit den gewonnenen Erfahrungen in Zukunft meine Betreuer deutlich besser verstehen werde und ihre Nerven nicht zu sehr strapaziere.

Hendrik Göttmann

TSV Höchst

C-Trainer-Ausbildung - Modul A in Wallau

Die Teilnehmer des Lehrganges

Vom 13. bis 15. Mai fand in Wallau das Modul A der C-Trainer-Ausbildung statt. Ausbilder waren Felix Füzi und Christian Kaiser, die das Modul abwechslungsreich und reich an Inhalten gestalteten.

Zuerst gab es am Freitagabend eine Vorstellungsrunde und danach wurde die Gruppe, die aus 2 Teilnehmerinnen und 12 Teilnehmern bestand, in zwei Teams aufgeteilt. Jedes Team musste nun Gewicht, Alter und andere Kennzahlen von dem jeweils anderen Team schätzen. Das lockerte die Stimmung auf und jeder lernte die Anderen besser kennen. An dem Abend besprachen wir noch die Grundstellung am Tisch und die Schlägerhaltung beim Tischtennis.

Am nächsten Tag ging es um 9:30 Uhr wieder frisch weiter. Zu Beginn wiederholten wir die besprochenen Inhalte vom vergangenen Tag. Wir wurden wieder in Gruppen aufgeteilt und mussten Schläge ausarbeiten, die danach auf ein Flipchart übertragen werden mussten. Jeweils eine Person aus der Gruppe musste dieses dann der anderen Gruppe vorstellen. Außerdem haben wir darüber gesprochen, wie mit Kindern und Jugendlichen gesprochen werden muss und in wieweit dabei Fachbegriffe verwendet werden sollten.

Viele im Ausbildungskurs brachten schon ein großes praktisches und theoretisches Tischtenniswissen mit, wodurch wir sehr schnell und zielorientiert mit allen Themen durch kamen. Mittags wurde Pizza geliefert und alle konnten sich kurz ein wenig ausruhen. Danach ging es aber schnell wieder weiter und wir sprachen über das Einspielen am Balleimer. Zu diesem Zweck gingen verschiedene Gruppen zum Üben an jeweils einen Tisch. Nach einiger Zeit klappte auch dies bei jedem und der Tag war erfolgreich geschafft. Alle gingen müde, aber etwas schlauer nach Hause.

Am Sonntag morgen waren die Meisten dann doch ziemlich müde und zum Glück ging der erste Teil nur eine Stunde, wo wir noch mal wiederholten wie am besten am Balleimer eingespielt wird, und danach schauten wir alle zusammen in der Halle das WM-Halbfinale von Timo Boll, was leider verloren ging. Nach dem Mittagessen kamen 15 Kinder aus den Vereinen der teilnehmenden Personen, die netterweise bei uns am Balleimer trainieren wollten. Wir übten fleißig zwei Stunden lang und danach merkte man schon eine sehr große Verbesserung bei den Teilnehmerinnen und Teilnehmern.

Hoffentlich trat eine entsprechende Verbesserung auch bei den beteiligten Kindern auf, denn diese waren die ganze Zeit immer konzentriert und motiviert am Ball. Zum Abschluss des letzten Tages durften die angehenden Trainerinnen und Trainer selber noch mal verschiedene Schläge im Schattentraining üben und sich dabei gegenseitig korrigieren.

Im Großen und Ganzen war das ein wirklich nettes Wochenende mit vielen spannenden neuen Erfahrungen und wertvollen neuen Erkenntnissen zum Tischtennistraining.

Von Paulina Hauf

Bericht über die Hess. Jahrgangsmeisterschaften 2011 in Watzenborn-Steinberg

Ich war aufgeregt; meine ersten Hessischen Jahrgangsmeisterschaften in Watzenborn – Steinberg! Gleich zu Beginn bekamen wir Startnummern, die wir uns an unsere Trikots  anheften mussten. Wie die Profis im Fernsehen!!! Weiterhin bekamen wir eine Teilnehmerliste in die Hand damit wir erkennen konnten, um welche Uhrzeit und am welchen Tisch wir mit den Schiedsrichtern sein mussten. Toll organisiert! Nur bei den jüngsten Spielern hätte die Schiedsrichterorganisation noch etwas besser klappen können. Die Halle war mit Spielern und vielen Zuschauern gefüllt, die sich den Tag über mit Kaffee, Kuchen, Würstchen, Steaks und Brezeln versüßen konnten. Wunderschöne Momentaufnahmen von den Spieler und Spielerinnen an der Tischtennisplatte wurden von einem Profifotograf abgelichtet und konnten dann auch käuflich erworben werden. An jedem Tisch wurde gekämpft! Punkt für Punkt; Satz für Satz und Spiel für Spiel. In der Hoffnung, dass man genügend Spiele gewonnen hatte, damit man dann unter die besten zwölf kam und nun im einfachen KO-System sich durchsetzen konnte. Es waren wunderschöne und sehenswerte Spiele dabei. Es herrschte eine super Stimmung! Bei der hohen Luftfeuchtigkeit in der Halle und auch außerhalb der Halle (30Grad) war das nicht nur für die Spieler schweißtreibend und anstrengend.  Die Zeit ging viel zu schnell rum und ich hoffe, es hat euch ebenfalls so gut gefallen, wie mir. Sollte jemand nicht so erfolgreich gewesen sein, möchte ich euch noch sagen, hier waren die Besten aus Hessen. Bitte lasst den Kopf nicht hängen. Eure Miriam Heidelbach

Dabei sein ist (nicht) Alles

Gut gelaunt fuhren wir, Salina und Paulina, zusammen mit Jessica Nies und Betreuer Stefan Hauf am 11. Dezember 2010 von Niedernhausen nach Elz. Dort richteten die Tischtennisfreunde (TTF) Oberzeuzheim in diesem Jahr die Hessischen Meisterschaften für Jugendliche und B-Schüler/innen aus.

Nach erfreulich kurzer Fahrt, da Elz in unserem eigenen Bezirk West liegt, kamen wir sehr früh an. Bei der Anmeldung bekam jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer einen Schokoladen-Nikolaus, was nett war und auch gut zu dieser fast schon weihnachtlichen Veranstaltung passte.

Nicht nur der Nikolaus, unsere Freunde aus Oberzeuzheim gaben sich auch sonst alle Mühe und hatten ein schönes Programmheft („Kantenball“), beste Verpflegung und eine gut aufgebaute (wenn auch recht kleine) Halle vorbereitet.

Die Veranstaltung ging ziemlich schnell voran, somit konnte immer weiter gespielt werden. Leider gab es auch einige wenige Probleme, wie mit einzelnen Schiedsrichtern. Ist es wirklich nötig, in einem einzigen Spiel drei gelbe und eine rote Karte zu vergeben? Wir finden es ist nicht gut, vor allem wenn es gemacht wird, ohne dass irgendetwas wirklich Schlimmes vorgefallen ist.

Allerdings denken wir, dass es natürlich bei jeder Veranstaltung einige Momente gibt, die anderen nicht gefallen.

Was uns auch nicht so gut gefallen hat, waren die häufigen und teilweise etwas seltsamen Schlägerkontrollen, bei denen viele Schläger nicht durch kamen. Einige Spielerinnen und Spieler mussten recht lange auf ihre Schläger warten und es gab auch Jugendliche, die ganz auf ihre gewohnten Schläger verzichten mussten.

Sportlich lief es für uns Oberjosbacher Spielerinnen diesmal nicht ganz so gut, denn spätestens im Achtelfinale war für alle Schluss. Noch lange wird uns sicherlich das abwechslungsreiche und farbenfrohe Spiel zwischen Jessica Nies und Janina Kämmerer im Gedächtnis bleiben, dass Janina am Ende im fünften Satz für sich entscheiden konnte. Wie von Vielen erwartet hat letztlich Alena (Lemmer) vor Janina (Ciepluch) und Anna-Lena (Scherb) gewonnen. Diese Drei werden Hessen – zusammen mit der vornominierten Lisa Vossler – im nächsten Jahr bei den Deutschen Einzelmeisterschaften der Jugend vertreten.

Es wurden in Elz – wie bei dieser Veranstaltung üblich – auch noch die neue Jugendsprecherin und der Jugendsprecher gewählt, welche diesmal Anna-Lena Scherb und Oliver Schweickert geworden sind. Beide wurden von den anderen Jugendlichen zu Beginn vorgeschlagen und später ohne Gegenkandidaten und ohne Gegenstimmen gewählt.

Paulina Hauf und Salina Pfaffendorf