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Mannschaftssport Erwachsene  

Abschlussbericht Kreisliga, Gruppe 2

Nach dem Ende dieser ungewöhnlichen Saison liegt uns der erste Abschlussbericht vor. Klassenleiter Michael Jung berichtet von der Kreisliga, Gruppe 2

Tischtennis Werra-Meißner Kreis

Eschwege, den 20.05.2020

Kreisliga, Gruppe II


Abschlussbericht Saison 2019/2020

Diese Saison und natürlich auch unser sonstiges Leben, welches von der COVID-19-Pandemie geprägt ist, wird uns allen lange in Erinnerung bleiben.

Eigentlich ist Tischtennis vor dem Hintergrund dieser globalen Geschehnisse äußerst nebensächlich, nichts desto trotz möchte ich Euch einen kleinen Abschlussbericht vorlegen.

Aufgrund Beschluss des DTTB/HTTV wurde die diesjährige Saison am 12. März 2020 abgebrochen und der dann vorhandene Tabellenstand gewertet.

Dies bedeutet, dass die Zweite der TG Großalmerode diesjähriger Meister ist, Glückwunsch.

In 13 gespielten Spielen errang die Truppe 22:4 Punkte. In der Vorrunde wurde alles gewonnen.

Im ersten Paarkreuz glänzte Frank Rühling mit 19:5, somit Platz zwei. In der Mitte hatten sie mit Frank Wangemann die dortige Nr. eins, ebenso wie Markus Traube hinten. Mit Rühling/Roth spielten sie auch das beste Doppel, 13:1.

Auf dem zweiten Platz, und somit ebenfalls zum Aufstieg in die Bezirksklasse berechtigt, befindet mit gleicher Punkteausbeute der SV Vierbach.

Vierbach stand auch in der Vorrunde auf diesem Tabellenplatz. Im ersten Paarkreuz spielte Lennart Bachmann sehr gute 16:4, dritter Platz.

Die Mannschaft spielte insgesamt durchweg gut und kam, wie die Großalmeröder auch, mit wenig Ersatz aus. Aus privaten Gründen wird Jannik Wolf die Truppe Richtung Wichmannshausen verlassen, da dort auch sein Vater spielt.

Der TSV Herleshausen belegt mit 18:6 den dritten Platz, so auch in der Vorrunde. Sie hätten noch gegen Großalmerode und Vierbach spielen müssen.

Jonas Baum und Michael Becker belegen vorne die Plätze vier und fünf, Matthias Brill ist in der Mitte dritter. Mit Baum/Becker (8:2) wurde auch erfolgreich im Doppel agiert. Jan Hartig bestritt nur drei Einsätze.

Der TSV Brandenfels/Nesselröden belegt mit 17:9 Punkten den vierten Platz, in der Vorrunde war es nur Platz sieben. Mit Udo Wetzel (18:4) haben sie den besten Spieler der Liga in ihren Reihen.

Zur Rückrunde verstärkte sich der Verein mit Dr. Tim Worieschek, der bis 4/2018 in der BOL Oldenburg, SuS Rechtsupweg, gespielt hatte. Er kam zu vier Einsätzen und spielte vorn 7:1.

Auf Platz fünf befindet sich die Zweite vom Eschweger TSV (16:12), den sie auch zur Vorrunde inne hatten. Die Mannschaft spielte relativ ausgeglichen, lediglich im Doppel drei wurde viel experimentiert.

In der Vor- und Rückrunde stand errangen die Werleshäuser jeweils Platz sechs (15:11). Auffällig ist, dass Udo Gerstenberg nicht so häufig eingesetzt wurde, das hat Punkte gekostet. Für einen guten Mittelfeldplatz reichte es aber trotzdem.

Der TSV Oberrieden konnte den guten Vorrundenplatz Nr. 4 nicht verteidigen, landete in der Endabrechnung mit 14:12 auf Rang 7. Uwe Scheibe, Stefan Weißhaupt und Tim Brethauer waren die Lokomotiven der Mannschaft, ansonsten musste viel Ersatz eingesetzt werden. Weißhaupt/Tripp spielten mit 8:1 ein super Doppel und belegen in der Endabrechnung damit Platz 2 der Liga.

Dudenrode belegt mit 6:22 den achten Platz. Hervorzuheben ist das Doppel Sebastian Brötz/Timo Krug. Sie haben 11:5 gespielt und damit den dritten Platz errungen. Ansonsten spielten alle sehr ausgeglichen.

Der TV Hess. Lichtenau konnte einen Sieg gegen den Tabellenletzten erringen, was den Klassenerhalt bedeutet (2:26), neunter Platz. Heli ist zweimal nicht angetreten und auch sonst wurden mehr oder weniger gleichmäßig alle 10 Spieler eingesetzt. Es ist offensichtlich, dass sich die Helianer nach den zahlreichen Weggängen erst wieder neu finden müssen.

Dem TuS Weißenborn II war kein Punkt vergönnt (0:26), er war auch nie wirklich nah dran. Die Spieler probierten alles, setzten insgesamt 13 Akteure ein und experimentierten mit zahllosen Doppelvarianten. Es nützte nichts……..

Ich denke, dass der Spielabbruch für unsere Gruppe keinen entscheidenden Einfluss auf das jetzige Endergebnis hat. Trotzdem kann man diese Art der Wertung auch kritisch sehen. Aber wie auch entschieden worden wäre, jede Variante hätte Ungerechtigkeiten beinhaltet. Abwarten, wie es weiter geht………….


M. Jung

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