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Ende der Wechselfrist für die Rückserie 2015/16

Bericht unseres Pressewartes über die Wechsel zur Winterpause.

Schon viele Jahre lang hat es nicht so wenige Vereinswechsel zur Rückrunde gegeben, wie diesmal. Bis zum 30. November ist es Spielern möglich den Verein zu wechseln und ab Januar in einem Anderen zu spielen. Da gab es in den letzten Jahren doch einiges Erstaunliches. Die nachfolgend genannten Wechsel haben diesmal fast nur damit zu tun, dass die Spieler in ihren alten Vereinen gar nicht oder nur wenig gespielt hatten. Fast immer aus beruflichen Gründen.

Es ist auch eine Chance Ordnung in die Mannschaften zu bekommen, sagt Markus Weber, Abteilungsleiter Tischtennis vom TV Heringen. Er und die Kollegen wollen zur Rückrunde entsprechende Teams aufstellen um noch mal anzugreifen. Für den TVH droht der erneute Abstieg mit der ersten und zweiten Mannschaft. Nun wechselte Johannes Rühlmann zum FC Bayern nach München, wo er auch wohnt. Topspieler Dusan Snasel bleibt und wird mit Alexander Mohr, Ulf Kallenbach, Klaus Hahn, Florian Krauss und Markus Weber das Gerüst der Ersten in der Bezirksoberliga bilden. Ob Maximilian Rühlmann oder Heinz Flache noch mal eingesetzt werden können sei offen. An recht guten jungen Leuten in der Tischtennisabteilung mangelt es eigentlich nicht. Aber noch ist auch die Kreisliga sehr hoch für sie. Auch dort droht dem TV Heringen der Abstieg. Es dürften halt in der Rückrunde nicht mehr so viele Spieler fehlen.

So ergeht aus auch dem TTV Aulatal seit Jahren: Wohnungswechsel, Beruf, Fußball und andere Dinge sorgten für ständiges Ersatzstellen. Jetzt wechselte Martin Herisz offiziell zum ASV Berlin. Martin hatte in der Serie 14/15 nur dreimal mitspielen können und immerhin als Nummer eins von Aulatal 4:1 Siege errungen. In dieser Runde blieb er ohne Einsatz. Aulatal hat zwar mit Michael Heimroth, Torsten Beck, Jörg Schneider, Andreas Stöcklein und Achim Wolfert fünf Stammspieler. Mannschaftsführer Wolfert hofft aber auf mehr Einsätze von Daniel Walper, Daniel Orth und Jens Schneider. Der Klassenerhalt für Aulatal in der Bezirksliga ist noch drin, aber nur weil Mitkonkurrent Richelsdorf 2 so schwach ist. Auf die zweite Mannschaft wirken sich die Veränderungen bei Aulatal nicht aus.

Knüppeldick kommt es für den TTC Imshausen in der Bezirksklasse. Nachdem Norbert und Roy Hollerung noch nicht ein einziges mal spielen konnten ist nun Gerhard Hollerung weg. Er spielt ab Januar in Wichmannshausen. Aufgeben braucht der Verein nicht, eher die Serie 2015/16 mit „Anstand“ zu Ende spielen. Auch andere Vereine haben neu aufgebaut und sich wieder erholt. Mit Christian Plafki, Lothar Paul, Walter Bechstein und Andre Fischer stehen wohl die ersten Stammspieler fest. Imshausen hofft in der Rückrunde auf den vermehrten Einsatz von Dirk Lüdtke und den verbliebenen Hollerungs. Mit Adrian Göbel und Tobias Behrens stehen noch zwei junge Leute in der Warteschlange. Thomas Klose (2.Vorsitzender), der Gerhard Hollerung als Chef wohl ablösen wird, sollte sich auf seine willigen Spieler verlassen – egal in welcher Klasse.

Gar nicht mehr gespielt hatten Nikolai Karabiberow vom TSV Sorga der nach Frechen wechselte, und Rudolf Sawatzki, Hohe Luft, der jetzt in Burghasungen unterschrieben hat.

Der TTC Lax-Hersfeld wird in der Rückrunde wesentlich stärker sein und von seinen Ummeldungen profitieren. Dazu kommt die mögliche Rückkehr von Mike Walther nachseiner Pause. Doch dazu mehr, wenn die offiziellen Meldungen bis 22. Dezember erfolgt sind. Neben zwei Schülerspielern vom TV Hersfeld wechselten auch Thomas Rickert und Sohn Maximilian Rickert vom SV Kathus zu Lax-Hersfeld. Ob sich das auf die dritte Mannschaft von Kathus auswirkt, wird man an der Mannschaftsmeldung ab 16.12.2015 sehen.

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