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Mannschaftssport Erwachsene  

Vorschau auf den 8. Spieltag

Verbandsliga

Endlich geht es auch in der zweithöchsten Hessenklasse weiter. Dort sind ja als Einzige die beiden Bebraer Vereine vertreten. Den TTC Lüdersdorf muss man ein Stück weiter unten in der Tabelle suchen, aber mit dem Abstieg haben sie nichts zu tun. Lüdersdorf hatte einige Rückschläge zu verkraften, glänzte zuletzt wieder mit dem 9:2 Erfolg gegen Todenhausen. Nun muss die Truppe um Schade, Schubert und Mangold nach Marbach. Da ist man diesmal aber klarer Außenseiter. Der siebte Platz ist jedoch erstmal fest.

Ein ähnlich großes Kaliber hat der TTV Weiterode vor der Brust. Oeste und Co. reisen nach Ermschwerd. Die liegen nur einen Punkt hinter Spitzenreiter Breitenbach und wollen auch noch Meister werden oder zumindest die Relegation schaffen. Das wird also eine superschwere Aufgabe für Weiterode. Mit einem eigenen Erfolg wären die Bebraer aber wieder an den Führenden dran.

Bezirksoberliga

In den Berichten vom letzten Spieltag wurde schon ausführlich geschildert, wie eng es im Abstiegskampf zugeht. Sicher - Fritzlar ist abgestiegen und unser TTC Rhina wird auch kein Wunder mehr schaffen. Aber da die Klasse überbesetzt ist muss es noch einen Dritten erwischen. Leider sind mit Richelsdorf, das jetzt pausiert, und Friedewald gleich zwei heimische Teams gefährdet.

Für den TTC Dreienberg kommt das erste von drei „Endspielen“ und aus allen könnte man Punkten holen. Am Samstag ab 19.00 Uhr startet die Aufholjagd mit dem Spiel gegen Altenbrunslar in der Friedewalder Sporthalle. Die Gäste sind nur drei Plätze voraus und mit voller Kapelle könnte Dreienberg endlich wieder mal ein Sieg gelingen. Es würde einen Abstand von drei Punkten auf Eschwege bedeuten, gegen die man zum Serienende noch ran muss. Aber nur dann, wenn Eschwege tags zuvor gegen Ottrau verliert. Da Ottrau selbst zu den Abstiegsgefährdeten gehört, wird dies wohl ein spannender und knapper Kampf. Von einem Erfolg Ottraus - so eng ist alles zusammen - profitiert dann auch Richelsdorf. Irrsinnig spannend!

Auch die Hersfelder vom TTC Lax sind im Einsatz. Sie spielen zuhause gegen den Tabellendritten Röhrenfurth und könnten sich mit einem Sieg vor diesen Gegner setzen.

Bezirksliga

Auch hier steigen drei Mannschaften ab wegen Überbesetzung. Als erster steht der TV Heringen fest, der jetzt gegen Ermschwerd krasser Außenseiter ist. Dann erwischt es Oberhone oder Weißenborn - die treffen aufeinander und Weißenborn muss unbedingt gewinnen um noch eine Minichance zu haben. Auch dieses Spiel ist für unsere Kreisteams wichtig. Hier sind nämlich Weißenhasel und Nentershausen noch nicht ganz aus dem Schneider. Pluspunkte wird es aber am Wochenende keine geben. Weißenhasel greift erst nächste Woche wieder an und Nentershausen ist haushoher Außenseiter gegen Weiterode II. Spitzenreiter Weiterode steht dicht vor dem Titelgewinn und Aufstieg.

In dieser Klasse ist die Entscheidung um Platz zwei und somit die Aufstiegsspiele aber noch völlig offen und äußerst spannend. Von Lax II über Großalmerode, Lüdersdorf bis Eschwege und Ermschwerd sind nur drei Minuspunkte Differenz!! Die Laxer empfangen nun zuhause die TG Großalmerode zum wichtigen Topspiel. Gewännen die Hersfelder, wären die Gäste schon drei Zähler zurück. Auch in der Bezirksliga ist die Spannung zum Greifen.

Bezirksklasse

Nach zwei Wochen Pause spielen die Mannschaften nun den fünfzehnten von achtzehn Spieltagen. Auch hier ist der TTV Weiterode top. Die Bebraer führen mit fünf Punkten Vorsprung und können nun einen weiteren Verfolger loswerden. Dazu müssten sie am Sonntagvormittag beim TSV Sorga gewinnen. Weiterode hat aber schon am Freitagabend das schwere Spiel bei Lax-Hersfeld III vor der Brust. Die Männer der Laxer Reserve sind Zweiter, punktgleich mit dem SV Asbach. Zwischen Lax, Asbach und Sorga geht es ja immer noch um die Vizemeisterschaft und die Aufstiegsrelegation. Die Ausgangslage ist klar: wenn Weiterode sowohl in Lax als auch in Sorga gewinnt, hätten es die Asbacher in der Hand auf Rang zwei vorzurücken.

Dazu wollen die Akteure des SVA bei den TTF Heringen erfolgreich sein. Die Tischtennisfreunde aus Widdershausen sind nicht zu unterschätzen, aber sind im Kampf gegen den Abstieg noch nicht ganz durch. Ähnlich wie der SV Asbach ist auch der TTV Aulatal diesmal Favorit. Aber nur leicht. Aulatal reist auf die Hohe Luft und der Gastgeber ist als Vorletzter stark unter Druck. Und dann gibt es ja noch das Philippsthaler Derby. Hier treffen am Samstag der CdT Philippsthal und der TTC Röhrigshof aufeinander. Für den Club der Tischtennisfreunde ist es die vorletzte Chance im Abstiegskampf noch einmal heran zu kommen. Verlieren sie dieses und ein weiteres Spiel, ist der Gang in die Kreisliga nicht mehr aufzuhalten. Röhrigshof hat sich mit guten Leistungen gerade auch in der Rückrunde ins sichere Mittelfeld abgesetzt.

Hessenliga Damen

Kann sich der TTC Richelsdorf zumindest den guten Mittelplatz sichern oder rutscht er weiter zurück? Die Antwort darauf liefert das Resultat am Sonntagmittag. Die Richelsdorferinnen wollen zuhause gegen Rennertehausen gewinnen und hätten somit einen guten fünften Platz ziemlich sicher.

Bezirksoberliga Damen

Weiterodes Damen sind mal wieder dran. Noch rangieren sie auf einem Abstiegsplatz. Zugast sind nun die Frauen aus Wetterburg und die sind eigentlich Favorit als Tabellendritter. Weiterode ist aber recht gut, wenn es mal komplett ist. Also mit Frauke Krauß, Ilka Schaub, Elisa Göder und Annika Erbe. Aber auch wenn sie verlieren, zum Klassenerhalt hat man noch die Möglichkeiten gegen den Drittletzten Morschen II und Schlusslicht Niestetal IV.

Bezirksliga Damen

Sowohl Lüdersdorf I als auch Richelsdorfs Dritte hängen in der hinteren Zone der tabelle. Lüdersdorf wird da sicherlich auch bleiben, denn sie müssen zu Spitzenreiter Rengershausen reisen. Da ist für die Richelsdorferinnen diesmal schon mehr drin. Zugast in Wildeck ist Ihringshausen II und deren Frauen sind nur zwei Pünktchen besser.

Bezirksoberliga Schüler

Der TTV Aulatal steht als Meister fest. Dazu reichte ein eindrucksvoller 8:2 Erfolg über Verfolger Baunatal. Jetzt geht’s noch mal nach Naumburg.

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