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Mannschaftssport Erwachsene  

Pressebericht zum letzten Wochenende

Verbandsliga Herren

Der Zweikampf um den Titel zwischen Lüdersdorf und Breitenbach geht weiter. Die Bebraer bleiben nach dem klaren 9:3 über Felsberg II Erster. Das eine oder andere Spiel verlief eng, wobei es nach 30:16 Sätzen aber doch verdient war. Positiv für die beiden Spitzenteams war das Unentschieden, dass Albungen in Burghasungen erreichte. Somit braucht Lüdersdorf nur noch einen Sieg aus den letzten drei Partien, um zumindest die Relegation für den Aufstieg zu erreichen.

Bezirksoberliga

Während an der Spitze der Zweikampf zwischen Röhrenfurth und Lax-Hersfeld weitergeht,

haben die Männer aus der zweiten Mannschaft von Weiterode im Abstiegskampf  weiter Boden verloren. Leider gab es auch in Besse II eine klare Niederlage. Zwar gewannen Krones und Co. 18 Sätze, was aber nur zum 3:9 reichte. Die Punkte gewannen Roland Stauffenberg und Stefan Zeuch in ihren Einzeln sowie das Doppel Krones/Krauß. Für die Hersfelder vom TTC Lax reichen vier Punkte aus den letzten vier Spielen um zumindest Zweiter zu sein. Aber klar, soll auch die Meisterschaft herausspringen. Einen weiteren Schritt dazu machte Lax beim deutlichen 9:0 Erfolg in Altenbrunslar. Lediglich acht Sätze gingen weg.

Bezirksliga

Nichts Neues an der Tabellenspitze: Lüdersdorf II bleibt nach dem erwarteten Erfolg in Weiterode III auf Rang zwei hinter Ermschwerd II. Auch sie kommen also den Aufstiegsspielen immer näher. Eine kleine Vorentscheidung ist allerdings im Abstiegskampf gefallen. Neben Weiterode und Dreienberg wird wohl auch Nentershausen den Gang in die Bezirksklasse antreten müssen. Das Vierpunktespiel gegen Ermschwerd III ging knapp 6:9 an die Gäste. Besonders Pech hatte Ralf Benisch, der beide Einzel jeweils erst in der Verlängerung im fünften Satz 12:14 bzw. 10:12 verlor. Außer Painczyk/Schuhmann gewannen noch Ralf Painczyk (2), Arne Schuhmann (2) und Dirk Habig (1). Nun liegt es am spielfreien Lax-Hersfeld II die Ermschwerder noch abzufangen. Die Laxer sind allerdings nun auch schon drei Punkte zurück auf dem Abstiegsplatz. Ihren guten Mittelplatz untermauerten hingegen die Männe aus Weißenhasel mit dem deutlichen Erfolg in Friedewald.

Kreisliga

Lüdersdorfs Reserve ist weiterhin gemeinsam mit Mansbach auf dem Weg in die Bezirksklasse (diesmal keine Spiele). Gegen Abstiegskandidat Weiterode IV gab es einen sicheren 9:2 Erfolg. Mansbach hingegen hatte das schwere Spiel gegen Verfolger Richelsdorf II vor der Brust. Jost/Steinmann und die Schabel Brüder erkämpften sich aus den Doppeln einen 2:1 Vorsprung. Richelsdorfs Stephan Brack und Jana Schneider glichen dann zum 3:3 aus, nachdem Tobias Jost sein Einzel für Mansbach gewonnen hatte. Thomas und Peter Schabel setzten sich danach zum 5:3 für die Hohenrodaer durch. Nun begann ein großer Kampf mit knappen 3:2 Siegen. Allein Richelsdorf hatte hier aber das Nachsehen.

Frieder Zechmeister, Jost und Markus Steinmann brachten die Vorentscheidung zum 8:3. Mario Fey konnte noch verkürzen, aber Thomas Schabel machte den Erfolg perfekt. Nur noch einen einzigen Sieg brauchen nun Lüdersdorf und Mansbach und hätten zumindest die Aufstiegsrelegation sicher. Der Direktaufstieg bleibt aber das Ziel. Dort mischt nur noch das spielfreie Lax IV mit.

 

Verbandsliga Damen

Wieder einen Schritt näher an der Meisterschaft ist der TTC Richelsdorf. Die Wildecker Frauen hatten mit Schönstadt II den Vorletzten zugast und lösten die Aufgabe sicher. Lediglich die Topspielerin der Gäste, Nicole Henkel, gewann ein Einzel und Doppel. Richelsdorf punktete mit dem zweiten Doppel sowie Jana Schneider, Malin Schmidt-Wecken, Monika und Britta Schuchardt.

Bezirksoberliga Damen

Einen wichtigen Punkt im Abstiegskampf erreichten die Frauen aus Richelsdorf mit dem 7:7 Remis gegen Rengershausen. Bis zum 2:5 Zwischenstand lief es nicht gut. Brack/Wagler und Sonja Popp im Einzel lieferten. Die Wende kam durch starke Leistungen von Popp, Wagler und Hilmes, die danach ihre Gegnerinnen jeweils 3:0 von den Tischen putzten. Nach Führung der Richelsdorferinnen durch Brack und Popp war man sogar dem Sieg nahe, aber das letzte Einzel ging an Rengershausen. Zwar waren die Gäste Favorit, aber mit nur 22:28 Sätzen hätten die Wildeckerinnen auch einen Sieg verdient gehabt.

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