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Mannschaftssport Jugend  

24.03.2019
Optimistisch zum Pokalsieg - Großseelheim gewinnt Bezirkspokal der Jugend

Großseelheim v.l. Ferdinand Bünemann, Betreuer Paul Schunk, Felix Nau; vorne Leonie Lagler

Eschwege: Bei der Bezirkspokalendrunde wurde das Jugendteam des TTV Großseelheim seiner Favoritenrolle gerecht und gewann nach dem Kreispokal bereits den zweiten Titel des Jahres. Beim Turnier der Kreisligisten trat der TTV mit seinem Spitzenduo Ferdinand Bünemann und Felix Nau an. Da die beiden Teamkollegen Robert Schunk und Matthias Kauka wegen Klassenfahrt verhindert waren, sprang mit Leonie Lagler eine 12jährige Schülerin ein. Unter der Betreuung von Paul Schunk fuhr das Trio optimistisch nach Nordhessen und dieser Optimismus sollte das Team nicht täuschen. Im Halbfinale trafen die Großseelheimer auf den Tabellenführer der Kreisliga Hersfeld-Rotenburg Lax Bad Hersfeld, der sich zuvor mit 4:3 gegen Frankenberg behauptete. Zu Beginn musste sich Felix Nau glatt dem Bad Hersfelder Spitzenspieler geschlagen geben, doch Ferdinand Bünemann glich ebenso glatt aus wie nach Leonie Lagler Dreisatzniederlage das Doppel Bünemann / Nau. Mit seinem zweiten Einzelsieg und dem folgenden 3:1 von Felix sorgte Ferdinand für einen insgesamt souveränen Finaleinzug. Dort wartete mit der SVH Kassel II ein durchaus machbarer Gegner. Felix und Ferdinand brachten den Favoriten klar in Führung und beide gewannen auch ihr Doppel zwar in den Sätzen knapp, aber insgesamt deutlich mit 3:0. Mit dem insgesamt vierten Einzelerfolg krönte Ferdinand sein Team zum Pokalsieger und sich zum besten Spieler des Turniers. Die Großseelheimer qualifizierten sich damit auch für die Hessischen Pokalemeisterschaften am 25. Mai in Wildeck-Obersuhl und zählt dort auch zu den Mitfavoriten. 

 

Titelverteidiger TSV Amönau verpasste einen erneuten Pokalsieg im Endspiel. Gegen die mit einem sehr starken Spitzenspieler angetretene Mannschaft der TTG Morschen-Heina kamen die Amönauer nicht über ein 2:4 hinaus. Lennart Langlie glich die Auftaktniederlage von Mathis Schmidt aus und David Wiegand brachte sein Team wie geplant in Führung. Allerdings machte es der junge Amönauer nach 2:0-Satzführung noch einmal extrem spannend und setzte sich erst mit 11:9 im Entscheidungssatz durch. Die Taktik des Titelverteidigers war nun auf einen Doppelerfolg von Wiegand / Langlie ausgerichtet, doch gleich die ersten beiden Sätze gingen jeweils in der Verlängerung verloren. Zwar verkürzte das TSV-Duo mit einem ebenso knappen 16:14, doch im folgenden Satz fehlten die entscheidenden Körner (7:11). Lennart musste sich dann ebenfalls dem überragenden Lukas Moog klar beugen, doch Mathis Schmidt war anschließend drauf und dran zum 3:3 auszugleichen und somit seine Mannschaft wieder einen Vorteil zu verschaffen, da David im abschließenden Einzel deutlicher Favorit gewesen wäre. Leider verpasste Mathis die Entscheidung im vierten Satz knapp mit 8:11 und gab auch den finalen Durchgang deutlich mit 4:11 ab.

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