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Einzelsport Jugend   Lahn-Dill

Bezirksendrangliste Nachwuchs

Noah Reichenauer Zweiter

Durch Rang zwei bei den Bezirksranglistenspielen hat sich Noah Reichenauer TV Braunfels) für die hessische Rangliste in Riedstadt qualifiziert.

In Wiesbaden fanden die Bezirkszwischen- und endranglistenspiele des Nachwuchses statt. Für den vom VfR Wiesbaden unter der Regie des Bezirksjugendausschusses durchgeführten Wettbewerb hatten sich aus dem Lahn-Dill-Kreis Noah Reichenauer, Nils Hofmann, Colin Schläger (alle TV Braunfels), Luis Manfred Huck (SC Waldgirmes) sowie Colin Alexander Weis (TTF Frohnhausen) qualifiziert. Es standen drei Konkurrenzen bei den Mädchen und vier bei den Jungen auf dem Programm.  

Luis Manfred Huck (SC Waldgirmes) startete bei der Jugend 19. Nach Rang eins in der Zwischenrangliste ging es in der Endrunde weiter. Mit einem ausgeglichenen Spielverhältnis von 4:4 und Rang fünf beendete der SC-ler die Konkurrenz.

Bei der Jugend 15 gingen gleich zwei Jugendliche des TV Braunfels an den Start. Noah Reichenauer, der schon bei den Zwischenranglistenspielen seine Klasse zeigte und dort ohne Niederlage blieb, knüpfte bei der Endrangliste an diese Leistung nahtlos an und sicherte sich mit dem zweiten Platz die Qualifikation zu den hessischen Ranglisten am 15. und 16. August in Riedstadt. Für den nachnominierten Nils Hofmann war die Teilnahme bereits ein großer Erfolg und so ließ sich auch verschmerzen, dass nach der Zwischenrangliste der Wettbewerb für ihn beendet war. Nur ein Spieler aus dem Dillkreis hatte sich die Teilnahme an den Wettkampf erspielt. Colin Alexander Weis vertrat hier die TTF Frohnhausen bei der Bezirksrangliste. Drei Niederlagen zu Beginn der Spiele verhinderten ein besseres Ergebnis und für den TTF-ler war nach der Zwischenrangliste Schluss.

Die Farben des TV Braunfels wurden bei der Jugend 13 durch Nils Hofmann und Colin Schläger vertreten. Nach einem tollen Auftreten war für Colin Schläger nach der Zwischenrangliste der Wettbewerb beendet. Besser erging es Nils Hofmann, der nach Rang zwei in die Endrunde einzog. Drei Spieler hatten am Ende 3:4-Spiele und nur durch das schlechtere Satzverhältnis musste sich der Schlossstädter mit Rang sechs begnügen.

Inge Schäfer
Kreispressewartin

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