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Die neue Kultsportart Tischtennis am Mini-Tisch

Frankfurt (kel). Tischtennis an Mini- und Midi-Tischen zu spielen, entwickelt sich zu einem neuen Kultsport. Lieferten sich beim Sportpresseball in Frankfurt und der Olympischen Ballnacht in Wiesbaden die Sportgrößen in Abendkleid und Smoking spannende Duelle am kleinen Tisch, griffen im Rahmenprogramm des Champions-League-Halbfinals Gönnern gegen Granada in der Frankfurter Ballsporthalle Hunderte zu Schläger und Ball.
Zwischen Popkorn und Hotdog zeigten Jung und Alt raffinierte Aufschläge, forsches Konterspiel. So mancher stieß beim Versuch, aus der Ballonabwehr heraus einen Schmetterball zu erhaschen, mit flanierenden Zaungästen zusammen.

Frankfurt (kel). Tischtennis an Mini- und Midi-Tischen zu spielen, entwickelt sich zu einem neuen Kultsport. Lieferten sich beim Sportpresseball in Frankfurt und der Olympischen Ballnacht in Wiesbaden die Sportgrößen in Abendkleid und Smoking spannende Duelle am kleinen Tisch, griffen im Rahmenprogramm des Champions-League-Halbfinals Gönnern gegen Granada in der Frankfurter Ballsporthalle Hunderte zu Schläger und Ball.
Zwischen Popkorn und Hotdog zeigten Jung und Alt raffinierte Aufschläge, forsches Konterspiel. So mancher stieß beim Versuch, aus der Ballonabwehr heraus einen Schmetterball zu erhaschen, mit flanierenden Zaungästen zusammen.
47 Kinder und Jugendliche nahmen am Mini-Tisch-Turnier teil, das HTTV-Praktikant Michele Comparato veranstaltete. Es siegten Maximilian Göcking, Davidervic Simisch, Yannick Zehoczek, Kuzey Abloc, Reza Al-Horami, Roland Murawski, David Scheider, Christian Lütge, Björn Wesp und Tugay Aneyzi.
Nur während der Champions-League-Begegnung blieben die 20 Tische für ein paar Minuten leer. Unermüdliche waren so in das eigene Spiel vertieft, dass sie sogar vergaßen, Timo Boll, Jörg Roßkopf und Slobodan Grujic im Centercourt anzufeuern.
Auf die Tischtennis-Torwand schießen, sich ein Schlägerset am Getränke- und Süßigkeiten-Automaten ziehen, einen Spitzenbelag zum Schnäppchenpreis ergattern: Für die 2500 Besucher hatte der Hessische Tischtennis-Verband mit Unterstützung der Tischtennis-Abteilung der Frankfurter Eintracht alles parat, was Tischtennisherzen begehren.
"Wir sind wieder da und wollen an glorreiche Zeiten anknüpfen. Bundesliga wird’s wohl nicht mehr werden, da Breitensport, Kameradschaft und Geselligkeit im Vorder-grund stehen", warb Eintracht-Abteilungsleiter Thomas Wasem. Seit zwei Jahren brumme die Abteilung wieder. Mittlerweise spielten sechs Mannschaften, in der kommenden Saison würden drei weitere in den Spielbetrieb geschickt, berichtete Wasem.
SRS pro Sportler warb für die Beziehung von Sport und Glaube.
Der Automatenservice Karl oHG möchte künftig in Schulen, Sporthallen und Jugendherbergen Kombi-Verkaufsautomaten aufstellen. "Die Idee ist gut, aber die Preise zu hoch. So ein Schläger darf nicht mehr als fünf Euro kosten", beurteilte der zehnjährige Marcel aus Bad Orb den Projektversuch, den Butterfly unterstützt.

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