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Quo Vadis Tischtennis?

Frankfurt (ws). "Quo Vadis Tischtennis? oder Wohin geht Tischtennis?"

Eine interessante Frage, nicht wahr? Vielleicht kurz vor aber sicherlich nach der LIEBHERR-TT-WM in Bremen wird sich manch einer in Deutschland diese Frage stellen. Grund genug, dies auch zu thematisieren. Am 20. Mai wird dies in Hessen und zwar in Frankfurt möglich sein. Das Tischtennis-Institut von Thomas Dick aus dem Schwarzwald wird dazu einen Fachvortrag anbieten. Provozierend wird dabei auch die Frage gestellt: Warum wir weniger

Warum wir weniger Verwaltung, keine Ordnugsstrafen und dafür mehr (Selbst-)Vertrauen brauchen, um unsere Sportart zu etablieren.

Weitere Infos dazu erhalten Sie hier:
Tischtennis-Institut Schwarzwald
Internationale Lehrgänge, Seminare, Vorträge/ Training/ Schulung/ Weiterbildung/ Vereins-Entwicklungs-Projekte
Sommerbergweg 6, D-72270 Baiersbronn, Tel: +49 (0)7447-919910, Fax: +49 (0)7447-919930, E: info@tischtennisinstitut.de


In seinem neuesten Newsletter schreibt das Tischtennis-Institut folgendes:

Liebe Newsletter-Leserinnen und -
Leser,
in einer Zeit, in der nach wie vor - oder
besser: immer mehr - das Image und die
Darstellung einer Sportart deren
Akzeptanz in der Öffentlichkeit
bestimmen, kommt es umso mehr auf
zwei Komponenten an, die helfen, aus
dieser Tristesse herauszukommen:
* die Verbesserung der Darstellung
nach aussen +
* Zusammenarbeit aller
Interessensgruppen
Erstgenannter Punkt wird vorallem durch
zwei Punkte erreicht, die in Vereinen
durchaus realisierbar sind: zum einen
durch Professionalisierung, zum
anderen durch Zusammenarbeit und
Weiterbildung. Professionalisierung
erreicht, dass neben einer hohen
Qualität auch die notwendige Akzeptanz
einer (Mitglieder-)Gesellschaft erhalten
wird, deren ambivalente Haltung nur zu
deutlich macht, wo auch ein
Kernproblem des Tischtennissportes
liegt: zwischen "Was nichts kostet ist
nichts wert!" und "Geiz ist geil!" müssen
sich Vereine heute bewegen und wissen
häufig genug nicht, welche Chancen
trotzdem in dieser Gesellschafts-Haltung
liegen; es können nämlich beide
Gesellschaftsgruppen bedient werden!
Und im Weiterbildungsbereich wäre
Thema Nr. 1 für Vereine: so wie sie sich
in der Praxis präsentieren, mit Ihren
Spielfeldumrandungen, Tischen, dem
Hallenaufbau, Trainern (oder keinen
Trainern), so wird unsere Sportart
wahrgenommen. Im zweiten Punkt
sollten und müssen eigentlich über Jahre
festgewachsene psychosoziale
Hemmschwellen überwunden werden,
die jegliche Entwicklungsmöglichkeit
hemmen: Neid und absolutes
Konkurrenzdenken untereinander.
Ein praxistaugliches Instrument, um
beide genannten Bereiche abzudecken,
bietet das TTIS demnächst
flächendeckend in Deutschland, der
Schweiz und Österreich an: das
Vereins-Entwicklungs-Projekt
"ProfiTöre", in dem jeweils 5 Vereine
in einer Region (Kreis oder Bezirk)
durch die fachkompetente Betreuung
durch das TTIS in Training und
Organisation in einem gemeisamen
Projekt zunächst über zwei Jahre
weiterentwickelt werden. Übrigens: das
(liebe) Geld spielt hier in der
Annäherung an das Projekt in aller Regel
eine untergeordnete Rolle - auch wenn
es an dieser Stelle schwierig ist, dies
zu erläutern.
Lernen in der Praxis voneinander und
füreinander - eine Chance, der Tristesse
der öffentlichen Wahrnehmung des
Tischtennissportes zu entkommen und
auch nach innen eine breite Akzeptanz
im Verein zu erreichen - mit ein paar
angenehmen Nebenwirkungen!

Herzlichst Euer Thomas Dick

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