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Team Gönnern und Maik Brauch erhalten Sportplakette

Marburg (kel). Innenminister Volker Bouffier hat am Donnerstagabend in Marburg Champions-League-Gewinner TTV RE-BAU Gönnern und dem Behindertensportler Maik Brauch die Sportplakette des Landes Hessen überreicht. Die Sportplakette ist die höchste hessische Sportauszeichnung. Sie ging in diesem Jahr an insgesamt zehn Spitzensportler, sechs Ehrenamtliche und das Hampl-Team. Ein Glanzlicht des Festaktes war ein Schaukampf zwischen Timo Boll und Sportminister Bouffier (Foto: Kelkel).

Marburg (kel). Innenminister Volker Bouffier hat am Donnerstagabend in Marburg Champions-League-Gewinner TTV RE-BAU Gönnern und dem Behindertensportler Maik Brauchdie Sportplakette des Landes Hessen überreicht. Die Sportplakette ist die höchste hessische Sportauszeichnung. Sie ging in diesem Jahr an insgesamt zehn Spitzensportler, sechs Ehrenamtliche und das Hampl-Team.
"Die ausgezeichneten Sportler und Ehrenamtlichen haben sich in besonderer Weise um den Sport in Hessen verdient gemacht", betonte der Sportminister beim Festakt. Spitzensport und Ehrenamt seien kein Widerspruch, sondern bedingten einander, sagte Bouffier. Das Land Hessen gebe den 8500 Vereinen praktische Hilfestellung für die Vereinsarbeit und unterstütze Leistungs- und Spitzensportler gleichermaßen. In den Sport investieren heiße für die Landesregierung in die Zukunft investieren. "Mit dem Sportland-Hessen-Programm verbessern wir die Bedingungen für den Spitzen- und Breitensport nachhaltig", hob der Innen- und Sportminister hervor.
Ein Glanzlicht des Abends war der Schaukampf zwischen dem Weltranglistenzweiten Timo Boll und Minister Bouffier am Midi-Tisch. Ein weiteres war die Präsentation von Ex-Frankfurt-Trainer Stepanovic als Fußball-Botschafter Hessens für die Weltmeisterschaften im kommenden Jahr. "Stepi ist nach Goethe der zweitgrößte Philosoph Frankfurts", flachste der Minister. Die Fußball-Weltmeisterschaft sei für das Sportland Hessen eine Chance und Herausforderung. "95 Prozent der auslandischen Fußball-Fans kommen in Frankfurt runter." Jede WM im eigenen Land mobilisiere die Jugend für den Sport. "Der Sport gewinnt in Summe dazu."
So sah es auch Timo Boll, der sich wünschte, dass Deutschland gut spielt. "Wenn nicht, machen es die Tischtennisspieler bei der Mannschafts-WM in Bremen."
Unter den zahlreichen Ehrengästen war auch HTTV-Präsident Dr. Norbert Englisch, der sich über die doppelte Würdigung des Tischtennissportes in Hessen besonders freute.

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