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Mannschaftssport Jugend  

Zweiter Platz in der Gesamtwertung für Hessen beim Tischtennis-Deutschland-Pokal

Schülerinnen gewinnen in Dillingen – Weibliche Jugend wird Dritter in Bad Blankenburg – Männliche Jugend dort Vierter und Schüler belegen Rang Sechs in Scheinfeld.

Insgesamt 63 Nachwuchsmannschaften (17 bei den Schülern, 16 bei der männlichen Jugend und jeweils 15 bei der weiblichen Jugend sowie den Schülerinnen) der einzelnen bundesdeutschen Landesverbände kämpften am Wochenende in vier Sporthallen an drei verschiedenen Spielorten um den Tischtennis-Deutschland Pokal.

Die männliche Jugend (U18) und die weibliche Jugend (U18) gingen dabei in zwei Hallen im thüringischen Bad Blankenburg an die Tische, die Schüler (U15) im bayrischen Scheinfeld und die Schülerinnen (U15) im bayrischen Dillingen an der Donau.


Gespielt wurde an allen vier Sporthallen am Samstag und Sonntag in Vorrundengruppen mit anschließender Zwischen- und Endrunde, zudem wurde eine Gesamtbilanz aller vier Wettbewerbe erstellt. Eine Mannschaft bestand aus drei bis fünf Spielern/Innen, gespielt wurde nach dem Pokalsystem bis zum vierten Siegpunkt.

Der hessische Verband nahm, wie bereits in den letzten sieben Jahren, mit einem 16-köpfigen Aufgebot (je 4 pro Auswahl) an den Kampf um die Platzierungen teil und belegte nach den Gesamtsiegen 2004 und 2005 und zahlreichen weiteren Platzierungen auf dem Podest diesmal in der Gesamtwertung einen hervorragenden zweiten Platz. Großen Anteil hatten daran die Schülerinnen (Vorjahresvierte) in Dillingen, die in der Aufstellung Sarah-Carina Grede (GSV Eintracht Baunatal/N), Lea Grohmann (1.TTV Richtsberg/N), Sophia Klee (SC Niestetal/N) und Yuki Tsutsui (SV RW Walldorf/S) den ersten Platz belegten.

Als Vorjahressieger mit einem dritten Platz kehrte die weibliche Jugend in der Aufstellung Tabea Heidelbach (Kasseler SpVgg. Auedamm/N), Janina Kämmerer, Anne Bundesmann (beide TSV Langstadt/S) und Anna Heeg (DJK BW Münster/S) aus Bad Blankenburg zurück. Nach Rang Fünf im Vorjahr belegte die männliche Jugend (Tom Schmidt (SVH 45 Kassel/N), Lion Bauer (TTC Elz/W), Tobias Schneider (TTC Langen/S) und Marvin Werner (TV Dreieichenhain) am gleichen Spielort den vierten Platz. Die Schüler (Adam Janicki (1.TTV Richtsberg/N), Fan Bo Meng (TTC RS Fulda-Maberzell/M), Jannick Schneider (TG Langenselbold/M) und Niels Felder (TTC RW Biebrich/W) mussten sich nach Rang Vier im Vorjahr jetzt in Scheinfeld mit dem sechsten Platz zufrieden geben.

Insgesamt befanden sich in den vier hessischen Auswahlteams je sechs Akteure aus den Bezirken Nord und Süd sowie je zwei aus den Bezirken Mitte und West.

In der Gesamtwertung wurde der Vorjahressieger Baden-Württemberg seiner Favoritenrolle mit dem erneuten Sieg gerecht. Hessen wurde Zweiter vor Niedersachsen, dem WTTV, Bayern und Schleswig-Holstein.

 

Die Ergebnisse im Detail:

 Weibliche Jugend in Bad Blankenburg: 1. Baden-Württemberg, 2. Schleswig-Holstein, 3. Hessen, 4. Niedersachsen, 5. Bayern, 6. Thüringen, 7. Saarland, 8. Sachsen, 9. WTTV, 10. Hamburg, 11. Brandenburg, 12. Berlin, 13. Rheinland, 14. Pfalz, 15. Mecklenburg-Vorpommern.

 

 Männliche Jugend in Bad Blankenburg: 1. WTTV, 2. Niedersachsen, 3. Hamburg, 4. Hessen, 5. Baden-Württemberg, 6. Bayern, 7. Schleswig-Holstein, 8. Rheinland, 9. Thüringen, 10. Saarland, 11. Sachsen, 12. Rheinhessen, 13. Berlin, 14. Brandenburg, 15. Sachsen-Anhalt, 16. Pfalz.

 

 Schülerinnen in Dillingen: 1. Hessen, 2. Bayern, 3. WTTV, 4. Baden-Württemberg, 5. Schleswig-Holstein, 6. Berlin, 7. Sachsen, 8. Rheinland, 9. Niedersachsen, 10. Brandenburg, 11. Thüringen, 12. Saarland, 13. Rheinhessen, 14. Pfalz, 15. Sachsen-Anhalt.

 

 Schüler in Scheinfeld: 1. Niedersachsen, 2. Baden-Württemberg, 3. WTTV, 4. Bayern, 5. Sachsen, 6. Hessen, 7. Pfalz, 8. Saarland, 9. Schleswig-Holstein, 10. Berlin, 11. Thüringen, 12. Rheinland, 13. Hamburg, 14. Sachsen-Anhalt, 15. Mecklenburg-Vorpommern, 16. Rheinhessen, 17. Bremen.

 

Platzierung nach Gesamtpunkten: 1. Baden-Württemberg (87 Punkte), 2. Hessen (84), 3. Niedersachsen (83), 4. WTTV (82), 5. Bayern (80), 6. Schleswig-Holstein (74), 7. Sachsen (65), 8. Saarland und Thüringen (je 59), 10. Rheinland und Berlin (je 55), 12. Hamburg (46), 13. Pfalz (45), 14. Brandenburg (37), 15. Rheinhessen (31), 16. Sachsen-Anhalt (28),

17. Mecklenburg-Vorpommern (18), 18. Bremen (7).

 

Norbert Freudenberger

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