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Platz sechs für Tilmann Uhde, Galyna Shkalenko auf Rang zehn

Bundesfinale in der Bundeshauptstadt. Berlin war für die Nachwuchstalente eine Reise wert.

Autor:

Bereichsleiter und Vizepräsident Öffentlichkeitsarbeit

Das gemeinsame Gruppenfoto durfte natürlich nicht fehlen. ©Bernd Müller

Für die Verbandssieger Tilman Uhde und Galyna Shkalenko ging es zum 36. Bundesfinale der mini-Meisterschaften nach Berlin. 40 Kinder aus allen 20 Landesverbänden hatten sich qualifiziert und waren am Freitagnachmittag in Berlin eingetroffen. Einige Familien hatten die Chance genutzt, die sich durch den Feiertag an Christi Himmelfahrt bot, um schon einen Tag früher anzureisen um Berlin mit seinen Sehenswürdigkeiten zu erkunden. Ein gemeinsames Abendessen stimmte auf die Veranstaltung ein, durch die wie immer Wieland Speer führte.
Am Samstag stand am Vormittag eine Besuch im Tierpark auf dem Programm, bevor es in der Halle um Punkte ging. Aber Aufwärmen nicht vergessen! Unter der Anleitung und den Augen von Bundestrainerin Dana Weber wurde dieses durchgeführt. Die Spielerinnen und Spieler erhielten noch ein paar wichtige Tipps bevor die Gruppenspiele starteten.

Tilmann Uhde vom TSV Besse belegte in seiner Vorrundengruppe am Ende Platz zwei. Gestartet war er mit einem 3:2-Erfolg und holte sich somit das nötige Selbstvertrauen. Im zweiten Spiel gegen den späteren Gruppensieger aus Baden, Tien Nghia Phong gab es zwar eine Niederlage, die mit zwei weiteren Siegen aber nicht groß ins Gewicht fiel und für die Zwischenrunde alle Möglichkeiten offen hielt. In der Zwischenrunde waren der spätere Sieger Daniel Schmidt aus Brandenburg und der Lokalmatador aus Berlin Marius Wiener zu stark. Abschließend gab es einen Sieg und Platz drei in der Zwischenrunde, was zum Spiel um Platz fünf führte. Das verlor Uhde mit 0:3, aber der sechste Platz am Ende war ein toller Erfolg.

Ausgeglichen verlief die Gruppenphase bei Galyna Shkalenko. Nach anfänglicher Nervosität und zwei Niederlagen errang sie zwei 3:0-Siege. Das bedeutet Platz drei in der Gruppe D.
In der Zwischenrunde der Gruppe 4 gab es zu Beginn ein 1:3, aber zwei Siege brachten dann doch noch Platz eins. Die bedeutete die Chance auf eine einstellige Platzierung, aber die Luft war etwas raus und das letzte Spiel ging mit 1:3 verloren. Nichtsdestotrotz mit Platz zehn stand abschließend eine tolle Platzierung, auf die Galyna sehr stolz sein kann. 

Für beide Teilnehmer sicherlich ein Ereignis, welches sie sicherlich nicht vergessen werden, vor allem weil mit Ex-Weltmeister Steffen Fetzner und  Luisa Säger abschließend noch eine Partie Rundlauf auf dem Programm stand. Heiß begehrt waren auch die Autogramme der beiden Profis.

Ein Video mit Impressionen hat der Deutsche Tischtennis-Bund angefertigt, das gibt es hier zu sehen.

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