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Gütesiegel für Sportmanager! Bald auch für TT-Spieler?

Oestrich-Winkel (kel). Für angehende Sportmanager gibt es im Rheingau seit vier Jahren ein maßgeschneidertes berufsbegleitendes Studium.
"Wir bieten ein umfassendes Ausbildungsangebot in einem Gebiet an, in dem bisher nur Teilaspekte abgedeckt wurden", sagt Professor Dr. Michael Wehrheim, der Wissenschaftliche Leiter des Intensivstudiums Sportökonomie der European Business School (ebs) in Oestrich-Winkel.

Bestätigt wird der langjährige Tischtennis-Bundesligaspieler von einer an der ebs ausgebildeten Sportökonomin, die einst Spitzensportlerin war. Biathlon-Weltmeisterin Petra Behle: "Das Studium war für mich eine optimale Möglichkeit der

"Das Studium war für mich eine optimale Möglichkeit der Orientierung. Es bot mir viele Antworten auf die Frage, ob ich nach meiner Sportkarriere weiterhin im sportnahen Bereich tätig sein möchte. Der Unterricht wird von ausgewählten Dozenten in höchst komprimierter Form gestaltet."

Wieland Speer, Vizepräsident Öffentlichkeitsarbeit im Hessischen Tischtennis-Verband, wünscht sich, dass auch im hessischen Tischtennis Sportökonomie Einzug hält. "Davon könnte die große hessische Tischtennis-Familie profitieren”, unterstützt Speer das bundesweit einmalige Modell.

Interessenten aus den Reihen des HTTV können sich direkt mit Herrn Speer in Verbindung setzen (Handy: 0179 535 2535, Email: wspeer@vr-web.de).

Neben praxisnahen Inhalten machen hochkarätige Dozenten und Referenten den Unterschied. Die als Siebenkämpferin bekannte ebs- Absolventin Sabine Braun berichtet von zahlreiche Informationen aus erster Hand. Jedes Jahr referieren "Big Player" aus dem Schnittstellenbereich von Sport und Wirtschaft exklusiv vor den Sportökonomie-Studenten der ebs .FC Bayern-Manager Uli Hoeneß war schon da. IOC- Mitglied Dr. Thomas Bach, zuletzt DFB-Präsident Dr. Theo Zwanziger.

Im Studienbeirat, der über die Qualität des Angebots wacht, sitzen Sporthilfe-Stifungs-Chef Hans Wilhelm Gäb und NOK- Ehrenpräsident Professor Walter Tröger. Partner der ebs sind unter anderem die Stiftung Deutscher Sporthilfe, die Agentur Deutsche Sport Marketing sowie diverse Sportverbände.

Aufgrund der steigenden Nachfrage nach gut ausgebildeten Sportmanagern haben die ebs-Verantwortlichen das Studium noch praxisnäher ausgerichtet. Integrale Bestandteile des Studiums sind der "ebs Practice-Day" - ein Blick hinter die Kulissen eines Sportbusiness- Players - und eine praxisbezogene Projektarbeit.
Das Studium Sportökonomie umfasst 30 Unterrichtstage in sechs Blockphasen von Januar bis November und startet mit einem Repetitorium am 14. Januar 2006. Die Studiengebühren betragen 9900 Euro.

Info und Anmeldung über die ebs Management Academy GmbH, Kranenstrasse 19, 65375 Oestrich-Winkel, Tel.06723-602914, Fax: 06723-877730, E-Mail: Ute.derstroff@ebsma.de. Weitere Informationen finden Interessierte unter www.ebsma.de/index_sport.htm im Internet.

Jedes Jahr werden bis zu 25 Studierende für das Sportökonomie-Studium der ebs angenommen. Attraktiv ist die Weiterbildung für alle, die das Ziel haben, in führenden Managementpositionen im Sport Fuß zu fassen, sei es in Vereinen, Verbänden oder der Industrie. Bedingung für die Aufnahme in den Studentenkreis ist ein abgeschlossenes Hochschulstudium oder eine vergleichbare Berufserfahrung.
Wichtig ist den Verantwortlichen der Transfer von der Theorie zur Praxis und die Balance zwischen der wissenschaftlichen Arbeit und besonderen Fallstudien. Entsprechend wählt die Management Academy der European Business School jedes Jahr die Referenten und Dozenten aus. Zu ihnen zählen unter anderen IMG-Geschäftsführer Christian Pirzer, Axel Achten, Robert Müller von Vultejus (Sportfive) und Wolfgang Holzhäuser (Bayer 04 Leverkusen).

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