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HTTV unterzeichnet Vereinbarung über Qualitätsstandards für den Kinderschutz im deutschen Tischtennissport

HTTV, HaTTV und TTVB sind die ersten Verbände, die diese Vereinbarung zum Kindeswohl mit dem DTTB geschlossen haben, weitere Verbände werden folgen

Unterzeichnen die Vereinbarung: (v.l.) Ingrid Hoos, Andreas Hain, Arne Klindt (DTTB-Vizepräsident Sportentwicklung) und Michael Geiger (DTTB-Präsident)

Im Rahmen des 12. DTTB-Bundestages hat der HTTV, vertreten durch Präsident Andreas Hain und  Vizepräsidentin Sport Ingrid Hoos, als einer der ersten Landesverbände, die Vereinbarung über Qualitätsstandards für den Kinderschutz im deutschen Tischtennissport unterschrieben.

Hierbei setzen sich DTTB und HTTV umfassend für das Kindeswohl auf allen Ebenen des deutschen Tischtennissports und insbesondere für den Schutz vor sexualisierter Gewalt ein. Grundlage ihres Handelns sind das Bundeskinderschutzgesetz sowie die Erklärung „Schutz vor sexualisierter Gewalt im Sport“, beschlossen von der Mitgliederversammlung des Deutschen Olympischen Sportbundes am 3.12.2010 in München (sogenannte „Münchener Erklärung“). Mit dieser Vereinbarung verständigen sich die Partner über die verbindliche Umsetzung dieser Grundlagen, über die Qualitätsentwicklung und Qualitätssicherung im Kinderschutz und über die Aufgabenverteilung zwischen den Partnern.Der HTTV hat im Jahr 2015 seine Satzung bereits dahingehend ergänzt, in der er jegliche Gewalt, egal in welcher Form, ahndet. In 2.9 der Satzung heißt es:

„Der Verband verurteilt jegliche Form von Gewalt und Missbrauch, gleich ob körperlicher seelischer oder sexueller Art. Er tritt rassistischen, verfassungs- und fremdenfeindlichen Bestrebungen und anderen diskriminierenden oder menschenverachtenden Verhaltensweisen entschieden entgegen. Der HTTV setzt sich gegen jede Form von Kindeswohlgefährdung - auch gegen sexuelle Gewalt – ein und entwickelt eine Kultur des Hinsehens.“

Missbrauchsbeauftragter im Hessischen Tischtennis-Verband ist Horst Bitsch, ehemaliger Vizepräsident Sport und Kreiswart des Odenwaldkreises, ein ehemaliger Kriminalhauptkommissar und jetzt Bürgermeister in Höchst i. Odenwald. In Verdachtsfällen ist der Missbrauchsbeauftragte unter der E-Mail-Adresse horst.bitsch@online.de erreichbar.

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